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Schwarztee

Schwarztee ist ein überaus belebendes und beliebtes Getränk. Die einfache  Zubereitung und die anregende Wirkung überzeugen immer mehr Menschen die Geschmacksvielfalt von Schwarztee zu entdecken.
Im Folgenden finden Sie einen Überblick über die gängigsten Begriffe rund um das Thema Schwarztee.


Das Anbaugebiet

Das Anbaugebiet des Tees gibt diesem seinen Namen. Die bekanntesten Anbaugebiete sind Assam, Ceylon (das heutige Sri Lanka) und Darjeeling. Assam und Ceylon sind beide kräftig im Geschmack und können auch mit etwas härterem Wasser aufgebrüht werden. Darjeeling ist zarter und kann seinen Geschmack nur bei einer Zubereitung mit entkalktem Wasser entfalten.
Viele Schwarztee Mischungen werden ebenfalls mit Assam und Ceylon Tee zubereitet.


Schwarztee Qualität

Die Qualität eines Schwarztees spiegelt sich ebenfalls im Namen wieder. Tees, die aus der ersten und zweiten Ernte eines Anbaugebietes stammen, gelten prinzipiell als vollmundiger und geschmacksintensiver. Die erste und die zweite Ernte von Schwarztee wird als First Flush und Second Flush bezeichnet, Schwarztees dieser Ernten sind teurer als andere.
Nicht nur die Ernte auch die Stellung der Teeblätter am Strauch gibt Aufschluss über die Qualität. Die obersten und Aroma-reichsten Blätter der Schwarz Tee Pflanze werden als Flowery Orange Pekoe bezeichnet, darunter liegen die Orange Pekoe Blätter und ganz unten liegen die Blätter, die für Schwarztee der Sorte Pekoe verwendet werden.


Aromatisierter Schwarztee

Zusätzlich zu den natürlichen Unterschieden gibt es zahlreiche aromatisierte Schwarztee Sorten.
Traditionell werden Teemischungen mit Blüten, Zitrusfrüchten und Vanille angereichert. Die bekannteste Schwarztee Sorte dieser Kategorie ist der Earl Grey Tee, der mit Bergamotte aromatisiert wird.
In den letzten Jahren haben sich weitere aromatisierte Teesorten durchgesetzt, die entweder mit natürlichen oder naturidentischen Aromastoffen gewürzt wurden.